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Klemmen tut weh

Kurze Inhaltsbeschreibung

Klemmen tut weh

Der Video-Spot "Klemmen tut weh" zeigt eine ganz alltägliche Situation. Es ist ein windiger Herbsttag. In der Eingangstür einer Lagerhalle kreuzen sich die Wege von zwei Personen.

Halb in der Halle, halb in der Tür stehend ruft ein Kollege dem anderen etwas hinterher. Dieser ist schon einige Schritte in der Halle verschwunden. Mit der linken Hand greift der Mann an den Türrahmen, um sich noch ein Stück nach vorne lehnen zu können. Ins Gespräch vertieft bekommt er nicht mit, dass der Wind die Tür in Bewegung setzt. Mit Tempo schwingt sie in Richtung Türrahmen. Der Zuschauer sieht die Tür ins Schloss fallen. Was genau passiert, bleibt dem Kopfkino überlassen.

Nach wenigen Sekunden folgt die Einblendung: "Klemmen tut weh, Quetschen zerstört." Dadurch wird „Klemmen“ als beobachtbarer Beinahunfall definiert.

Bei dem Video handelt sich um einen Spot aus der Serie KopfKino. Ein Unfall bzw. eine Verletzung wird nicht gezeigt, sondern findet nur im Kopf der Zuschauerinnen und Zuschauer statt.

In immer mehr Unternehmen sind in Wartebereichen Flachbildschirme angebracht, über die Ankündigungen und Infos o.Ä. an die Mitarbeiterschaft gegeben werden. Die Videos aus der Serie KopfKino eignen sich, über diesem Wege ausgestrahlt zu werden. Die Spots müssen ohne Ton wirken und bieten einen „Hingucker“ im Vorbeigehen. In maximal 30 Sekunden werden kurze Geschichten erzählt, die auf einen einzigen Problemkern reduziert sind und Emotionen auslösen. Mit den kurzen Spots wird darauf reagiert, dass sich gesellschaftlich die Rezeption von Informationen auf kurze Impulse und die Wahrnehmung von Überschriften reduziert hat.

Die Tonvariante der Spots kann Führungskräften sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufs Handy gesendet, auf PC-Monitore eingespielt, in Präsenz-Schulungen oder in Schulungsprogramme integriert werden.

Botschaft

Der Video-Spot konfrontiert die Betrachterinnen und Betrachter mit einer alltäglichen Situation, die sowohl in der Produktion, der Verwaltung oder in der Freizeit stattfinden kann. Viele Menschen haben ähnliche Situationen bereits erlebt. Ziel ist, das eigene Erleben in den Köpfen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu aktualisieren.

Dahinter steckt die Erkenntnis und Überzeugung: „Die Risikoeinschätzung bestimmt das Vorsorgeverhalten!“ Eine Risikoeinschätzung basiert auf einer gefühlten Eintrittswahrscheinlichkeit und einem vermuteten Schadensausmaß. Wird die Eintrittswahrscheinlichkeit aktualisiert, steigt die Risikoeinschätzung und somit auch das Vorsorgeverhalten.

Mit keiner Vorschrift allein wird es gelingen, dass sich niemand mehr in einem Türrahmen festhält. Die Hände dort wegzulassen, könnte nur ein ausgeprägtes Gefahrenempfinden leisten. Besser noch, die Zuschauerinnen und Zuschauer werden am Ende des Filmes dazu aufgefordert, Ideen einzubringen, auf welche Weise mit technischen Mitteln für Sicherheit gesorgt werden kann.

Url

https://youtu.be/crYdKGgtT1Q

Kategorie

Fokus Betrieb

Zielgruppe

Alle Menschen, die sich schon einmal geklemmt haben und glücklicherweise nicht gequetscht wurden.

Kontaktdaten Einreicher

Institut Input GmbH
Reinhard R. Lenz
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