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Handykonsum mit Folgen

Kurze Inhaltsbeschreibung

Handyverbot am Arbeitsplatz - am "Steuer" - an der Maschine?
Ist das notgedrungen die Zukunft, um die Auswirkungen des übermäßigen Handykonsums in den Griff zu bekommen?
Burnout-Syndrom, hohe Fehlerquoten und Effizienzverlust der Arbeitsleistung - viele Unternehmer und Führungskräfte beklagen diese Probleme.

Die Firma Bavarian Blue River (Kurzform BBR) ist ein Softwarehaus aus Bayern und haben die Lösung gefunden:

TimeRiver - eine App für Mobilfunkgeräte
Während der Arbeitszeit sind Internet-Anwendungen blockiert.
In Arbeitspausen sind die Mobilfunkgeräte der Arbeitnehmer wieder frei für alle Anwendungen. Ob Raucherpause, Mittagspause oder Feierabend:
Die Blockade der Internet-Anwendungen ist in Sekunden wieder abgeschaltet.
Aus sicher nachvollziehbaren Gründen bleiben die Funktionen "Telefon" und "SMS" in allen Zuständen frei verfügbar.

Kann eine Einschränkung der Verwendung von Mobilfunkgeräten tatsächlich die Situation wieder ins Lot bringen?

Botschaft

Hirnforscher Dr. Bernd Hufnagl:
„Bewusstes Multitasking in der Arbeit bedeutet, dass man 60% länger braucht und 40% mehr Fehler macht.“
„Die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne liegt bei 11 Minuten, Tendenz sinkend.“
„Eine einzige Ablenkung kann uns bis zu 17 Minuten von der Arbeit ablenken, die wir ursprünglich gemacht haben.“

Wolfgang aka Univ. Prof. Dr Wolfgang Lalouschek:
„Schon das Vorhandensein des Smartphones in einem Raum macht unseren Studien zu Folge 15% dümmer.“
„Patchwork arbeiten“: Was in unserem Gehirn passiert, wenn wir mehrere Sachen gleichzeitig bearbeiten.
„Man hat herausgefunden, dass telefonieren während dem Autofahren via Freisprechanlage zu genauso vielen Fehlern führt, wie wenn man 0,8 Promille hat.“

Die Lösung:
TimeRiver-App ist eine Software, die diese Probleme beseitigt. Auch in Schulen lässt sich über eine Anwesenheits-Erfassung diese App verwenden.
Video: https://youtu.be/a7hqz6hXW08
Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert (WIPANO).

Forscher in der IW-Studie
Prof. Hüther von der IW äußerte, dass die finanziellen Lasten der Pandemie nicht jahrzehntelang vor uns hergeschoben werden sollten: „Wir können Potenziale nutzen, die bisher brachliegen."
Die Erhöhung der Arbeitszeit soll laut IW-Studie die Lösung sein. Durch die erhöhte Arbeitsleistung könnte mit bis zu 7,7 Milliarden Zusatz-Arbeitsstunden im Jahr in zehn Jahren bis zu sechs Prozent höhere Wirtschaftsleistung (0,6 Prozent pro Jahr) entstehen. Mit einer Steigerung der Effizienz am Arbeitsplatz lässt sich dieses Ziel auch ohne Erhöhung der Arbeitszeit erreichen. Folgt man den Ergebnissen der Studien von z.B. Prof. Dr Lalouschek oder Dr. Hufnagl; konzentriertes Arbeiten ohne Dauerbelastung des Gehirns mit permanentem Patchwork-Arbeiten im Multitasking-Effekt.

1. Oktober 2015, Süddeutsche Zeitung
Medien:"Permanenter Kommunikationsdruck": Smartphones stressen Kinder

Smartphones setzen Kinder unter Stress. Das geht aus einer Studie der Uni Mannheim hervor. Jeder vierte der befragten 8- bis 14-Jährigen gab an, sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste gestresst zu fühlen. Fast jeder zehnte junge Smartphone-Besitzer nutzt sein Gerät so exzessiv, dass er als suchtgefährdet gilt. Die exzessive Nutzung der Smartphones sei auch durch die Angst getrieben, aus dem Kommunikationsprozess des Freundes- oder Bekanntenkreises ausgeschlossen zu werden. So entstehe ein "permanenter Kommunikationsdruck". Lasst uns gemeinsam diese Sache anpacken! Wir müssen diese Situation stoppen!

Klaus Penzkofer

Quellen:
https://justinekeptcalmandwentvegan.com/2019/02/auswirkungen-unseres-handykonsums-auf-gehirn-und-psyche-strahlung-multitasking/
https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/urlaub-kuerzung-corona-schulden-iw-deutsche-arbeit-steuererhoehung-arbeitsmarkt-hamm-90804349.html
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/medien-permanenter-kommunikationsdruck-smartphones-stressen-kinder-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-151001-99-05922

Url

https://www.timeriver.de/

Kategorie

Fokus Betrieb

Zielgruppe

Menschen

Kontaktdaten Einreicher

Firma Bavarian Blue River ug (haftungsbeschränkt)
Klaus Penzkofer